Normalerweise kann man mich mit technischen Innovationen im Werkzeugbereich begeistern. Neue Akkus, Spannmittel, clevere Gewindewerkzeuge, bessere Bohrergeometrien – da bin ich sofort dabei.
Deshalb hätte ich ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich einmal so begeistert von Reinigungstüchern sein würde. Und trotzdem sind genau das die Ultragrime Pro für mich geworden.
Angefangen hat es ganz unspektakulär: Wir haben die Tücher „mal zum Testen“ in der Firma verteilt. Im Laden, im Lager, im Büro – überall da, wo regelmäßig Staub, Fett, Klebereste anfallen. Nach kurzer Zeit waren sie einfach selbstverständlich da: jemand wischt kurz über verschmutzte Hände, ein anderer über ein Gehäuse oder entfernt alte Etikettenreste.
Spannend wurde es, als ich ein Paket mit nach Hause genommen habe. Meine Familie war zuerst eher irritiert, dass ich mich ausgerechnet für Reinigungstücher begeistern kann. Nach dem Motto: „Du redest sonst über Drehmomente und Gewindesteigungen – und jetzt über Feuchttücher?“ Aber nach den ersten Einsätzen – etwas Öl in der Garage oder in der Küche – war die Reaktion überall gleich: „Die sind schon praktisch.“ Seitdem liegen die Ultragrime bei uns zu Hause genauso griffbereit wie in der Firma.
Für mich ist das genau der Punkt: Es ist kein spektakuläres Hightech Produkt, aber eines, das im Alltag ständig kleine Probleme löst – so unauffällig, dass man es erst merkt, wenn es fehlt.

